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Beirat

Am 22. November 2017 wurde der Vorstand des Senioren- und Behindertenbeirates der Stadt Luckenwalde gewählt.

Mitglieder

Phill Christopher Wechsel, stellvertretende Vorsitzende Gildis Promme, Heinz Fröhlich, Vorsitzende Evelin Kierschk, Andreas Schönfeld, Elke Schäfer, Ursula Jädicke und Petra Toko (von links). Außerdem gehört zum Vorstand: Jannette Jakobi.

Aufgabenverteilung im Senioren- und Behindertenbeirat

  • Evelin Kierschk: Vorsitzende und Arbeitsgemeinschaft "Barrierefreie Stadt"
  • Gildis Promme: stellvertretende Vorsitzende und Finanzangelegenheiten
  • Phill Christopher Wechsel: Arbeitsgemeinschaft "Barrierefreie Stadt"
  • Heinz Fröhlich: Patenschaftsarbeit mit der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule
  • Andreas Schönfeld: Patenschaftsarbeit mit der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule
  • Ursula Jädicke: Vorbereitung Sitzungen
  • Elke Schäfer: Organisation Sommerfest Behinderten- und Seniorenbeirat, Brandenburgische Seniorenwoche, Behinderten- und Skaterfest
  • Petra Toko: Anträge für Fördermittel Jobcenter
  • Jannette Jakobi: Öffentlichkeitsarbeit für den Beirat

Der Senioren- und Behindertenbeirat sieht gemäß Satzung seine Hauptaufgaben vor allem darin:

(1) Er nimmt die Vorschläge der von ihm vertretenen Bürger und Mitglieder zur Entwicklung der Senioren- und Behindertenarbeit entgegen, erarbeitet daraus Lösungswege und leitet diese an die zuständigen Stellen zur Bearbeitung und möglichen Verwirklichung weiter.

(2) Er unterstützt berechtigte Forderungen der Stadt Luckenwalde gegenüber übergeordneten Gremien bezüglich der Senioren- und Behindertenarbeit.

(3) In seiner Arbeit legt der Beirat Wert darauf, vor Ort die Zusammenarbeit mit den Senioren- und Behinderteneinrichtungen sowie den ambulanten Diensten zu entwickeln.

(4) Er strebt eine enge Zusammenarbeit mit allen Gruppierungen der Generationen an und entwickelt Kontakte zu Einrichtungen, Verbänden und Organisationen der Stadt, die Veranstaltungen für Senioren und Behinderte durchführen bzw. sich für die Betreuung der älteren und behinderten Bürger verantwortlich fühlen. Dabei nimmt er Einfluss, dass für Senioren und Behinderte in der Stadt auch gemeinsame Veranstaltungen organisiert werden.

(5) Der Senioren- und Behindertenbeirat führt die Begegnungsstätte "Haus Sonnenschein" in eigener Verantwortung.

Seite drucken | Autor: Britta Jähner | zuletzt geändert am: 24.11.2017